Immobilien-News  02/2020                                
 Coronapandemie-Bauzinsen auf Rekordtief!

Wer derzeit eine Immobilie kauft kann sich über niedrige Kreditzinsen freuen. Das günstige Zinsniveau am Kapitalmarkt lässt Um- finanzierungen oder Anschlußkredite mit Zinsfestschreibungen bis 15Jahre Laufzeit deutlich unter 1,0% zu. Wer derzeit Bedarf hat, sollte jetzt reagieren und die Weichen für die nächsten Jahre stellen.

Steigen die Zinsen nach Corona?

So wenig die Experten über das Coronavirus wissen so unklar ist es, wohin sich nach der Coronakrise die Zinsen entwickeln. Fakt ist, dass nach der Krise ein hoher Kapitalbedarf für die deutsche Wirtschaft besteht, da das Überleben vieler Betriebe und Unternehmen auf dem Spiel steht und Kredite mit günstigen Zinsen benötigt werden. Die Banken verfügen über hohe Spareinlagen ihrer Kunden und die Bundesregierung wird versuchen mit günstigen Kreditmaßnahmen hilfreich zu unterstützen.

Doch elementar wichtig für die Zinsentwicklung ist die Entwicklung der Inflationsrate. Denn entscheidend bei der Kapitalanlage ist der Realzins, also der Nominalzins abzüglich der Inflationsrate. Und bei der Prognose zur Entwicklung der Inflationsrate scheiden sich die Geister, besser gesagt: Jede Prognose ist spekulativ!

Es bleibt somit abzuwarten, ob es zu einem starken Anstieg der Inflationsrate kommen wird oder diese beim Stand von ca. 1,5% weiter verharrt.

Ich gehe jedoch davon aus, dass ein wesentlicher Zinsanstieg vorerst ausbleibt. Dafür spricht, dass die Banken vor einer Zinserhöhung die Negativzinsen abschaffen können und damit einen vorhandenen Spielraum sinnvoll nutzen würden.

                                                                                              Jürgen R. Häberle   04/2020

                               Immobilien-News  01/2020                                
         Coronavirus-Auswirkungen auf die  Immobilienwirtschaft!

    

Das Coronavirus verändert unser Leben und legt unsere Gesellschaft lahm. Die Folgen für die Wirtschaft sind immens. Die Auswirkungen für die Zukunft sind heute noch nicht abzuschätzen. Die Maßnahmen treffen alle Branchen und auch die Immilienwirtschaft bleibt nicht verschont. Doch derzeit zeigt sich, wer in Wohnimmobilien investiert hat, scheint sicher!

Immobilienpreise wie Mieten bleiben derzeit, im Gegensatz zu Aktien, stabil. Der Wohnungsmarkt trotz der Krise. Noch, denn Kaufverträge und Mietabschlüsse liegen derzeit auf Eis. Ein Preisrückgang ist deshalb nicht erkennbar. Die Nachfrage ist zwar unverändert hoch. Doch Besichtigungen finden, unter Berücksichtigung der Auflagen zum Schutz vor Corona, statt. Kauf- oder Mietentscheidungen werden verschoben und, ob und wann die heutigen Kaufzusagen mit der Lockerung der Maßnahmen relisiert werden, bleibt derzeit offen.

Daraus lässt sich schließen, dass die Krise den

Wohnimmobilienmarkt mit zeitlicher Verzögerung trifft und die Auswirkungen aus heutiger Sicht nicht so starkt ausfallen werden.

Einzelhandel sowie Hotel- und Gaststätten besonders stark betroffen

Ganz anders dürfte es den gewerblichen Immobilienmarkt treffen. Einzelhandel sowie Hotel- und Gaststättenbetriebe sind aufgrund der Schließungen besonders stark betroffen und die Ankündigungen der politischen Entscheidungsträger lassen derzeit nicht auf eine Rückkehr zu branchenüblichen Öffnungszeiten hoffen.

Das wird vor allem die Hotelbranche treffen, die nicht nur auf gute Umsätze über die Osterfeiertage verzichten muss, sondern auch um das umsatzstarke Sommergeschäft bangt.

Jetzt gilt es darauf zu hoffen, dass die Pandemie baldmöglichst beendet ist, denn- je länger die Krise dauert, um so gravierender die Auswirkungern!

                                                   Jürgen R. Häberle  03/2020

 
                               Immobilien-News  09/2019                                
                       Folgt der Immobilienmarkt der Wirtschaft!                        

Wie sich Brexit und Wirtschaftssanktionen auf die deutsche Wirtschaft auswirken, scheint anhand der sinkenden Wirtschaftsleistungen und der Prognosen der Experten klar. Doch niedrige Arbeitslosigkeit, der hohe Konsum und steigende Löhne stärken den Immibilienmarkt. Deshalb bleiben, auch dank der hohen Nachfrage ausländischer Investoren, die Preise derzeit auf  hohem Niveau stabil.

Nach zwei aufeinanderfolgend rückläufigen Quartalsergebnissen der Wirtschaft, sprechen Ökonomen bereits von einer technischen Rezession. Folgt nun das dritte Quartal erneut mit schwächeren Wirtschaftszahlen, könnte die Stimmung  umschwenken und den Immoblienmarkt negativ beeinflussen. Wir dürfen also gespannt sein, was die nächsten Monate bringen.

 

Käufer und Verkäufer sollten den Immobilienmarkt genau im Blick halten und bei der Kauf- oder Verkaufsentscheidung auf die Unterstützung fachkundiger erfahrener Makler nicht verzichten.

Bei der Wahl des Fachmaklers sollten Sie jedoch beachten:

Nicht die Größe der Maklerorganisation muss für die fachliche Qualtiät und Kompetenz des Maklers ausschlagebend sein und Hochglanzbroschüren versprechen oft mehr als der Makler in der Praxis halten kann.

Unangnehme Überraschungen können vemieden werden, wenn die Unabhängigkeit von Franchisegebern, Banken, Versicherungen und Bausparkassen die erforderliche Neutralität bringen.

                                                                                          Jürgen R. Häberle  09/2019

                                 Immobilien-News  08/2019                                 

    

Preisanstieg bei Immobilien verliert an Dynamik

Seit 2015 haben die Preise in der Bundesrepublik im Durchschnitt um 22 Prozent angezogen. Überdurch-schnittlich viel die Preisentwicklung in den Metropolen aus, wo Eigentumswohnungen mit 40,8 Prozent eine starke Preisdynaik hatten, teilte das statistische Bundesamt bereits Ende Juni mit.

In einer neuen Studie warnt Commerzbank-Chefökonom Jörg Krämer daher eindrücklich vor einer Immobilienblase in Europa. Als erfahrener Immobielenexperte warne ich meine Kunden bereits seit einiger Zeit vor diesem möglichen Szenario und den daraus resultierenden Einflussfaktoren auf das private Vermögen, die gerade bei finanzierten Immoboilieninvestitionen vernichtend ausfallen können.

 

Erinnern Sie sich noch an die Jahre nach dem Mauerfall: Von der Euphorie des gewachsenen Wirtschaftsmarktes und Steuerbegünstigungen getrieben, war seinerzeit die Nachfrage nach neuen und gebrauchten Immobilien kaum zu stillen.

Doch im Gegensatz zu heute, wo niedrigen Zinsen riskante Investionen in den Immobilien- und Aktienmarkt   leiten und  sichere Staatsanleihen im negativen Bereich notieren, ist die Gefahr einer Immobilienblase nicht nur national, sondern international.

 

Preisentwicklung am Bodensee

 

Der Preisanstieg in der Bundesrepublik geht in allen Marktsegmenten erkennbar zurück und lag im zweiten Quartal im Durchschnitt zum Vorjahresquartal nach einer Studie der Immobilienberatungsgesellschaft Knight Frank um  plus 3,4 Prozent.

Wurde in den Jahren 2015 bis 2017 noch ohne Preisdruck verkauft, wird nach meiner Erfahrung aus der aktiven Marktbearbeitung am Bodensee seit Mitte 2018, von Käufern wieder nach Preisanpassungen verlangt.  Diese Entwicklung scheint positiv und für eine stabile Marktentwicklung der Zukunft nicht nur in Deutschland wichtig.

  Immobilienblase - kommt das böse Erwachen

Im Gegensatz zu der Immobilienblase 2008 in den USA scheint die Gefahr derzeit noch gering. Denn seinerzeit waren stark steigende Zinsen ursächlich für das Platzen der Blase verantwortlich. In den USA rechnen Experten wieder mit fallenden Zinsen und die EZB wird voraussichtlich an der Nullzinspolitik weiter festhalten. Damit dürfte sich der Immobilienmarkt weiter positiv und dynamisach entwickeln, jedoch die Preissteigerung moderater ausfallen.

                                                                                                                      Jürgen R. Häberle  09/2019

Quellen: -boerse.ard.de

                -eigene  Recherchen und Erfahrungen

Jürgen R. Häberle

seit 1990 Immobilienmakler

25-jähriges Berufsjubiläum in 2017

Mit über 25 Jahre Berufserfahrung in der Immobilienbranche als Immobilienmakler und Bauträger sind Sie bei mir in guten Händen. Immobilien bedeuten nicht nur Zahlen und Fakten zu beherrschen - Immobilien bedeuten Lebensraum für Sie und Ihre Familie. Immobilien bedeuten Emotion und Lebensqualität.  Als Gründer und Inhaber von Häberle Immobilien liegt mir Ihre Zufriedenheit besonders am Herzen - ich möchte Sie als zufriedenen Kunden aus der vertrauensvollen Zusammenarbeit verabschieden - damit Sie auch in Jahren noch sagen können - bei Häberle Immobilien habe ich mich wohl gefühlt. Die haben mich und meine Bedürfnisse ernst genommen. Häberle Immobilie kann ich jederzeit empfehlen - da geh ich wieder hin!

20 Jahre Markeneintrag in 2017

Aus  nunmehr annähernd 30 Jahren beruflicher Tätigkeit als Makler und Bauträger resultiert ein großer Erfahrungsschatz. Diese Erfahrung wird regelmäßig durch Weiterbildungsmaßnahmen in den Fachbereichen Produktschulungen, Wertermittlungen, Erb- und Steuerrecht sowie Geldwäscheprävention u.a. ergänzt. So bleibt der Expertenanspruch und die hohe Qualität der Bearbeitung erhalten.

Diese hohe Qualität an Kundenbetreuung und die hohe Zufriedenheit unserer Kunden machen eine Marke aus. Seit 1997 ist deshalb unsere Wort-Bildmarke HÄBERLE IMMOBILIEN  nicht nur unverwechselbar, sondern auch durch das Marken- und Patentamt in München geschützt.

Gewerbeschau Höri

Zahlreiche Besucher informierten sich

bei HÄBERLE IMMOBILIEN über Themen zur eigenen Immobilien und den Zukunftsperspektiven des Immobilienmarktes am Bodensee. 

-Impressionen-